08.11.2025
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Copyright Michael JOACHIM
(Zweckgebunden für den Erhalt des Flugplatzes und der Wiesen sind Texte
und Bilder zur Veröffentlichungfrei gegeben)
Link
zu Geschichte des Flugplatzes Offenburg
Link zu politischem Satus des Flugplatz
Offenburg
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Libellen Falter Schrecken Käfer Hautflügler |
Grosse Tiere |
FAUNA |
LIBELLEN |
LIBELLEN |
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![]() Die blaue Becherjungfer findet sich häufig, auch ihre gelben Verwandten nutzen den Flugplatz als Jagdrevier. |
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![]() Rote Heidelibellen hat es viele auf dem Flugplatz |
![]() Grosse Plattbauch Libelle |
FALTER |
FALTER |
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Folgende Schmetterlinge sind im Sommer 2023 aufgefallen: Das kleine Wiesenvögelchen, das große Ochsenauge, viele Zwergbläulinge, Zitronenfalter, das Tagpfauenauge, der Hauhechelbläuling, viele kleine Feuerfalter, der kleine Fuchs, der kleiner Kohlweißling, der Grünader-Weißling in Massen. |
![]() Großes Ochsenauge, ein sehr häufiger Bewohner des Flugplatzes |
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![]() Wiesenvögelchen? Augenfalter |
![]() Die Goldene Acht oder Hufeisenklee-Gelbling |
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![]() Grosser Feuerfalter |
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![]() Kleiner Fuchs auf Flockenblume |
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![]() Motte ... |
![]() Bläulinge bei der Paarung |
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![]() Heidespanner ? |
![]() Alexis Bläuling |
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![]() Ein Mitglied aus der Familie der Eulenfalter. Malven-Dickkopffalter? Für die große Anzahl an Nachtfaltern, die man mit einer Wildkamera beobachten kann, interessieren sich auch die Fledermäuse am Flugplatz. |
![]() Auch einer aus der Familie der Bläulinge? Die gibt es hier in allen Blau und Brauntönen. |
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![]() Weisslinge |
![]() Kleiner Falter aus der Familie der Spanne |
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![]() Weissling |
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SCHRECKEN |
HEUSCHRECKEN |
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![]() Südliche-Eichenschrecke, da muss man genauer hinsehen. |
![]() Ein Foto vom Flugplatz ohne Grashüpfer ist umöglich. Man muss nur genau hinsehen |
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Die Feldgrille, die Schiefkopfschrecke, der Braune Grashüpfer, der Gemeine Grashüpfer, der Nachtigall-Grashüpfer, die Blauflügelige Ödlandschrecke, die Gemeine Sichelschecke und das Weinhähnchen sind nachwiesbar. |
![]() Diese Motte ist gut getarnt |
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![]() Die Zwitscherschrecke ist gut getarnt. Die unzähligen Grillen sind im Sommer leider nur zu hören, sehr fotoscheu. |
![]() Steppen-Grashüpfer |
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![]() Dickkopf Grashüpfer |
Motte, gut versteckt |
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Gemeiner
Grashüpfer ? |
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![]() Und noch ein brauner Hüpfer. |
![]() Steppengrashüpfer ? |
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![]() Kleine Feldheuschrecke |
![]() Heupferd ? |
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![]() ... ganz in Grün mit weißen Augen |
![]() Bunter Grashüpfer |
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![]() Gemeiner Grashüpfer ? |
![]() das grüne Heupferd ist auch zu hören. |
KÄFER |
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![]() schwarzer Marienkäfer ? |
![]() Sieben-Punkt Marienkäfer |
ECHSEN |
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![]() Zauneidechse oder Smaragdeidechse gut versteckt, besonders stark geschützt! |
![]() Prachtexemplare von Blindschleichen in den Zaun-Hecken. Hier lassen wir Holzreste, Laubhaufen und Baumstrünke für alle Echsen stehen. |
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![]() Smaragdeidechsen sind sehr scheu und wegen guter Tarnung schwer zu erkennen |
![]() Mauereidechsen hat es unzählige und verschidenen Arten |
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![]() Zauneidechse sonnt sich |
![]() Diese Schildkröte sonnt sich an der Piste |
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![]() Mauereidechse an der Absperrung am Clubheim |
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August 2024Diese Kreuzkröten genießen einen hohen Schutzstatus. Sie sind europaweit geschützt nach der FFH-Richtlinie (Anhang IV) und „streng geschützt“ gemäß Bundesnaturschutzgesetz. Streng geschützte Arten dürfen nicht gefangen, verletzt oder getötet werden. |
![]() Seltsamerweise sind sie sehr zutraulich und besuchen uns unter unserer Laube. |
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HAUTFLÜGLER |
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![]() Ein Wollschweber liebt sandige Böden |
![]() Dunkle Erdhummel auf der Suche nach ihrem Nest |
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![]() Honigbiene , Wildbienen sind auf der Flugplatzwiese zuhause |
![]() Steinhummel auf einer der zahlreichen Kuckuks-Lichtnelken |
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| - | -![]() Diese graue Sandbiene zeigt sich schon Ende März |
VOGELWELT |
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Der Falke rüttelt über dem Mauseloch. |
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![]() Ein Rotmilan bzw. Gabel- oder Königsweihen-Paar spielt regelmäßig über dem Flugplatz. Das Gelände ist reich an Mäusen und deshalb bei Greifvögeln sehr beliebt. Auch Sperber verteidigen ihr Jagdrevier über dem Platz. |
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![]() Milan und Bussard im Luftkampf um Revier |
![]() Bussard lauert auf dem Flugplatzzaun |
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![]() Ringeltauben vertragen sich gut mit Saatkrähen |
![]() Bussard im Angriff |
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![]() Diese Dohle ist eher Einzelgänger |
![]() Veschiedene Arten Raben- und Saatkrähen bilden im Winter Schwärme auf dem Flugplatz, die mehrere hundert Köpfe zählen. Die Gemeinschaft bietet den Tieren den nötigen Schutz vor Feinden und der Flugplatz liefert lohnende Nahrungsquellen. Diese Krähenpopulation ist auch ein Problem für die Bodenbrüter am Flugplatz. |
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![]() Die Bachstelze fängt Insekt im Flug |
![]() Bachstelzen brüten im Bereich Tower - Tankstelle. |
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![]() Der Silberreiher war etwas scheu |
![]() Drei Graureiher warten auf Mäuse, davon wimmelt es auf dem Flugplatz |
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![]() Graureiher sind weniger scheu, sie kümmern sich nicht um den Flugbetrieb. |
![]() Neugierige Besucher: Nilgänse lieben das frische Grün neben der Graspiste |
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Schwäne zahlen keine Landegebühr |
![]() Störche sind ja inzwischen selbstverständlich und kommen, wie die Reiher, regelmäßig. |
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Möwen machen im Winter hier Quartier und schleppen Muscheln an. |
![]() Sturm- oder Silbermöwen lassen sich Muscheln (woher?) von Flugzeugen auf der Landebahn knacken. |
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![]() Kohlmeise im Februar |
![]() Die Kraniche über dem Flugplatz, Formation nach dem Start. |
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Inzwischen sind auch Bluthänflinge auf dem Flugplatz nachgewiesen. Diese Vogelart ist sehr gefährdet. Ihr Bestand geht seit einigen Jahrzehnten kontinuierlich zurück aufgrund von Zerstörung von Ackerrändern und Feldrainen mit heimischen Wildkräutern, des Einsatzes von Herbiziden und der Beseitigung dichter Hecken im Offenland. "Durch die Intensivierung der Landwirtschaft, https://2026.buergerentscheid-offenburg.de/wissenswertes/# Downloads/Fachbeitrag_Artenschutz_Bereich_B.pdf
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Nur wenige guten Fotos
haben wir von den hier aktiven Vögeln. Die allgegenwärtigen Raben-Krähen sind ja keine Raritätet. Sie haben sich bestens mit der Fliegerei arrangiert und kennen, wie die Störeche, die Ausweichregeln. Falken, Bussarde und Milane streiten sich über die Mäuse auf dem Platz, darunter auch ein Paar Rotmilane, die ihr Revier mit Falken und Bussarden teilen. Natürlich zieht das Gelände auch Nebelkrähen und sogar Möven an, die ihre Fluss-Muscheln (aus der Kinzig?) hier von Flugzeugen auf der Rollbahn knacken lassen. Gänse machen hier auf ihrer Wanderung Zwischenstation. Selbst Kraniche haben hier ein Mal einen kurzen unüberhörbaren Stopp auf dem Weg nach Norden eingelegt. Die Feldlerchen wurden seit dem Bau der JVA nicht mehr gesehen, obwohl ein Teil des Platzes immer ungemäht bleibt und Lerchenfenster frei gehalten werden. Wir haben Amseln, Bachstelzen, Blaumeisen, Buchfinken, Dorngrasmücken, Gartenbaumläufer, Gartengrasmücken, Goldammern, Grünspechte, Hausrotschwänzchen, Haussperlinge, Heckenbraunelle, Klappergrasmücken, Kohlmeisen, Mönchsgrasmücken, Neuntöter, Pirole, Ringeltauben, Rotkehlchen, Sommergoldhähnchen, eine ganze Schar Stare, Sumpfrohrsänger, Turmfalken, Wacholderdrosseln, den Zaunkönig und den Zilpzalp als Daueranwohner am Flugplatz nachgewiesen. Außerden haben wir Elstern, Graureiher, Mäusebussarde, Rabenkrähen in Massen, Rauchschwalben, Rotmilane, Saatkrähen in Massen, den Schwarzmilan, Straßentauben, Wildtauben und immer wieder Weißstörche als Gäste am Platz. |
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SONSTIGES GETIER |
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Übrigens:
Bevor die Wiese in Teilen zwei mal im Jahr gemäht wird, suchen Jagdpächter
und die Poilzei mit Kameradrohnen nach Rehkitzen ... und finden / retten auch welche. |
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![]() Fuchs und Dachs sind ein Problem für Bodenbrüter. |
![]() Der Fuchs auf Streifzug, wird auf dem Flugplatz bejagt. |
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![]() Fuschs auf der Pirsch |
Wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen, Ostseite des Flugplatzes |
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![]() Dieser Fuchsbau ist im Frühjahr 24 wieder Kinderstube |
Vor dem Fuchsbau eingesammlte Funde. |
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![]() Hier baut der Dachs sich ein Zuhause |
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FLEDERMÄUSE |
FLEDERMÄUSE |
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Die vielzahl der Insekten
am Flugplatz sind ein gefundenes Fressen für die vielen Fledermausarten,
die hier jagen. Nachweislich sind darunter auch "Kleine Abendsegler", die als stark gefährdet gelten. |
![]() Fledermaus, Fotomontage aus drei Aufnahmen, leider mit Bewegungsunschärfe. |
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https://offenburg.de/de/bauen-und-umwelt/planen/gruenflaechen/bio-og/ Zitat aus der Homepage der Stadt Offenburg: Die Stadt Offenburg unterstützt deshalb engagierte Bürgerinnen
und Bürger in ihrem Beitrag, artenreiches Grün in der Stadt
zu fördern. Wir bezuschussen die Entsiegelung von befestigten Flächen
wie Innenhöfe, die Umwandlung von grauen Schotterflächen in
bunte und biodiverse Vorgärten sowie die Begrünung von Dächern
und Fassaden. |
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